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Möglichkeiten im Webdesign

März 1st, 2010 · No Comments

Wer sich noch an die Anfänge des Webdesign zurückerinnern kann, hat sicher die grünen und weißen Monitore noch vor Augen. Buchstaben und Hintergrund: Das war alles, was hier zu sehen war. Die ersten Spiele für den PC waren Tennisbälle, die in sehr vereinfachten Spielfeldern hin und her geschlagen werden konnten, oder aber gefräßige kleine Gesellen, die man durch verschiedenartige Labyrinthe schicken musste, Für die jetzige Jugend nicht vorstellbar, denn für sie ist das Internet bunt und voller Bilder, voller Grafiken, die echter nicht aussehen könnten.

Heute kann auf jeder x-beliebigen Homepage einiges erzielt werden. Dazu gehört es nicht nur, mit Hintergründen, Schriftarten und Fotos beziehungsweise Animationen und Grafiken zu spielen, sondern auch die Funktionen der Seite zu berücksichtigen. Wie man sich sein Wohnzimmer einrichtet, so gestaltet man auch die Website. Alles muss dem Auge gefallen, aber auch irgendwie zweckmäßig sein. So, wie im Wohnzimmer die Gardinen, die Tischdecke und die Sofakissen zu den Möbeln passen müssen, so sollte auch auf der Homepage ein in sich stimmiges Bild aus Farben und Formen entstehen. Dekoration muss sein, aber beides – sowohl die Website, als auch das Wohnzimmer – sollten nicht überladen wirken.

Geschmack ist eine Sache, über die man sich im Webdesign ebenso streiten kann, wie im Bezug auf die Einrichtung einer Wohnung. Der eine mag es bunter, der andere schlicht und edel. Im Grunde gilt, dass jeder nach seiner Fasson handeln darf, nur eben mit den Einschränkungen, dass auf der Internetseite alles schnell geladen und leicht zu finden sein sollte. Webdesign ist eine Kunst, die aber handwerkliches Know How und Hintergrundwissen erfordert.