Webdesign umfasst nicht nur das Erstellen einer Internetseite, sondern auch das Betreuen dieser Seite. Es kann immer wieder einmal vorkommen, dass der Kunde eine Änderung seiner Seite wünscht und diese muss auch von einem Webdesigner durchgeführt werden. Manchmal können diese Veränderungen sehr schwierig umsetzbar sein, aber dennoch ist der Webdesigner hierfür ausgebildet und sollte in der Lage sein dies auch zu tun.
Viele verstehen unter Webdesign nur die Gestaltung der Seite an sich. Es gibt aber auch im Hintergrund einiges zu tun, dass so eine Internetseite am Leben bleibt. Die kleinen Dinge sind es, die eine Seite zum Erfolg bringen. Dazu gehören die richtigen Grafiken, die passenden Texte und auch ein schönes Gesamtbild, das den Kunden anspricht, wenn er die Seite öffnet. Vor allem die Grafiken sind wichtig. Das Auge braucht diesen Reiz, um an das Gehirn bestimmte Signale senden zu können. Passiert dies nicht, so wird die Seite sehr schnell uninteressant und kann somit auch nicht den gewünschten Erfolg erzielen. Man sollte sich daher gut überlegen, wie viele Grafiken und vor allem welche Grafiken man einsetzt.
Sind sie zu groß, braucht die Seite viel zu lange, um die Bilder zu laden. Enthalten sie wichtigen Informationstext, so wird sich bei den Suchmaschinen kein Erfolg einstellen. Sind sie unscharf und in einer schlechten Auflösung, so werden sie den Kunden nicht ansprechen. All diese Dinge müssen beim Webdesign mit beachtet werden. Hält man sich an diese Richtlinien, so ist es nicht mehr so schwer das Passende zu finden. Natürlich muss das Motiv auch zum Motto und dem Shop oder der Seite passen.
