Sparen ist angesagt, vor allem zu Zeiten der Finanzkrise, die über jedem Unternehmen steht, wie ein Damokles Schwert. Suchmaschinenoptimierung ist jedoch ein Thema, das kein Online agierendes Unternehmen vernachlässigen darf, wenn es nicht im Datenmeer baden gehen will. Stoppt man eine laufende Suchmaschinenoptimierungskampagne, wird es nicht lange dauern, bis die Konkurrenz gnadenlos in der Ergebnisliste der Suchmaschine vorüber gezogen sein wird. Dies hat unweigerlich die Konsequenz, dass die Umsätze zurück gehen werden. Ursächlich dafür ist die Bequemlichkeit der User, sich nicht in die hinteren Bereiche der Suchergebnisse zu klicken, sondern zumeist auf der ersten Seite, meistens unter den ersten fünf bis zehn Ergebnissen, eine Auswahl zu treffen. Ein Shop muss schon sehr schlecht sein, dass der Einkauf dann nicht auch hier durchgeführt wird.
Geld auszugeben für die Suchmaschinenoptimierung bedeutet auch, die eigene Internetpräsenz immer wieder analysieren zu lassen. Verbesserungen durchführen zu lassen, darf man nicht versäumen, ebenso wie man regelmäßig nachlegen muss, wenn das einst erreichte Ranking wieder absinkt. Schon, wenn eine Seite online gestellt wird, ist Suchmaschinenoptimierung eines der ersten Themen, so wie auch ein Laden außerhalb des Internets Schilder aufstellen muss, um von weit gereisten Kunden gefunden werden zu können.
Sicher helfen Preisvergleiche weiter, denn die Bedingungen für die Kunden sind in einer Agentur nicht, wie in einer anderen. Dass die Ausgaben für die Suchmaschinenoptimierung aber fest in die Bilanz eingerechnet werden müssen, steht unweigerlich fest. Dabei macht es keinen Unterschied, ob ein neuer Shop den Weg in schwarze Zahlen finden soll, oder ein bestehender analysiert und verbessert, also optimiert wird, um das bestehende Ranking zu erhöhen oder, im besten Fall, zu erhalten.
