Dieses Gelübde von den guten und schlechten Zeiten ist eigentlich bei einer Hochzeit üblich und hat mit SEO nichts zu tun. Manche Shopbesitzer mögen mit ihrem Laden, in den sie ihr ganzes Herzblut gesteckt haben, sicher so gut, wie verheiratet sein, doch gerade bei der Suchmaschinenoptimierung machen sie einiges falsch. Läuft das Geschäft gut, investieren sie in SEO, lässt der Umsatz nach, machen viele den Fehler, zuerst in diesem Bereich Einsparungen zu treffen.
Einige Rücklagen sollten ja ohnehin vorhanden sein, wenn man einen Online Shop betreibt. In etwas umsatzschwächeren Zeiten, nach einem Abrutschen im Ranking, kann man dieses Geld verwenden, um den Shop wieder nach vorne in der Ergebnisliste zu bringen. SEO darf niemals nur in Etappen vorgenommen werden. Sicher ist eine grundlegende Optimierung am Anfang das allerwichtigste. Die Betreuung danach darf aber nicht vernachlässigt werden, da sonst niemand da ist, wenn genau das eintritt, dem man gegensteuern wollte. Durch was auch immer sinkt das Ranking, die Laufkundschaft bleibt aus. Damit gehen die Umsätze in den Keller. Nun muss man unbedingt in die Offensive gehen und darf sich nicht von roten Zahlen abschrecken lassen. Durch SEO kommt die Seite wieder auf ihren alten Platz, die Laufkunden, die von der Suchmaschine „geschickt werden“, kaufen wieder ein. Damit hat man das Tief überwunden und kann das Geld, das man aus den Rücklagen für die SEO Maßnahme genommen hat, wieder zur Seite legen.
Verzichtet man bei einem Umsatzrückgang auf SEO, wird die Situation schnell sehr eng. Auch mit einem Online Shop kann es passieren, dass man Konkurs anmelden muss, weil man an der falschen Stelle sparen wollte.
